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Wozu braucht man ein Tauchenregister?

Einer der Pflichte des Tauchers ist die Führung des Tagebuches des Tauchens, also eines Logbooks. Abhängig von seiner Version können die aufbewahrten Inhalten unterschiedlich sein, aber immer gibt es ein paar gemeinsame Elemente: Datum und Platz des Tauchens, Charakteristik des Tauchens (Zeit, Tiefe), Informationen über die Spezifität des Tauchens (Art des Wassers und der benutzten Mischung), Personalien des Tauchen-Partners.
Die Datenerfassung nach jedem Tauchen ist für viele eine unangenehme Pflicht, die eine Frage hervorruft, wozu braucht man das alles. Es gibt ein paar Gründe.

 

Logbook als Qualifikationsbeweis

Gut und systematisch geführte Einträge ermöglichen allen Interessierten sich sehr schnell mit der Erfahrung des Tauchers auszukennen. Es erlaubt bessere Planung des Tauchens – die Auswahl der Ausrüstung, des Orts und Partners…

 

Logbook als Kompetenzbeweis

Jedes Zeugnis und jede Schulung hat ihre Wiederspiegelung im Logbook. Es ermöglicht, schnell zertifizierte Tauchen-Schule oder einen Kursleiter zu finden. Es kann Bedeutung bei der Planung mehr anstrengenden Tauchens haben.

 

Logbook als Andenken

Die Führung der Einträge ist eine Art Tagebuch, in dem man Bemerkungen, Kommentare, Fotos, Stempel hinzufügen kann – es baut eine fantastische Geschichte der persönlichen Erfahrungen, die man in jedem Moment wiederbeleben kann.

 

Das moderne Logbook

In diesem Bereich passiert sehr viel. In den modernen Logbooks machen die Analogversionen den Platz den digitalen Versionen frei – es gibt Internetseiten, Apps, Online-Tools, die die Nutzung der neusten Technologien bei der Führung des Logbooks angenehmer machen. Wenn es um soziale Fragen geht, stellt sich heraus, dass ein gutes Logbook uns viele Likes auf Facebook sichern kann;)