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Die bunten Fischen, die Wracken, die langen Muräne und die Aalen, das behäbige Korallenriff, die Felsenhöhlen und die Felsen – das alles befindet sich unter dem Wasser greifbar. Man wollte diese Ansicht länger behalten. Gute Nachricht – man kann das machen. Schlechte Nachricht – es ist nicht leicht, das zu machen. Ohne Rücksicht darauf, welche Fotoausrüstung zum Fotografieren unter dem Wasser wir haben, soll man einige Regeln kennen.

Konzept

 

Vor allem soll man wissen, welcher Thema von unseres Foto sein wird. Fotografieren blindlings, wenn nur mehr Aufnahmen – es hat keinen Wert. Unter dem Wasser schwieriger ist, um das gute Foto zu machen, denn man soll am nächsten heranschwimmen und manche Tiere sind doch scheu. Das man kann nicht hinwegsetzen, denn das Foto von der großen Entfernung unklar sein wird. Wenn auf dem Bild das Riff soll sein, ist es am besten, den Ausschnitt zu fotografieren, auf den die Einzelheiten sichtbar werden. Wenn wir von uns den Wrack haben, soll man am nächsten an den Wrackt heranschwimmen und ein Weitwinkelobjekt verwenden. Sehr interessant sind Makro-Fotos, die mit dem Kleinobjekt gemacht sind z.B. die Krebstiere.

 

Licht und Farben

 

Das Licht spielt in jeder Fotos eine wichtige Rolle. Unter dem Wasser ist sehr schwierig, das gute Foto bei dem Tageslicht zu machen, ausgenommen dass wir nicht in der große Entfernung sind und wir haben das Glück, dass die Ort gut beleuchtet ist. Wenn wir in der Tiefe von mehr als 3 m tauchen, soll man Lampe benutzen. Das künstliche Licht ist unabdinglich, wenn wir die intensiven Farben haben wollen. Sonst wird alles den blauen Farbton haben und wird unklar.

 

Verarbeitung

 

Wenn sogar nicht alles gut gegangen ist – meistens ist so – ist noch nicht alles verloren. Mit der Hilfe kommen die Programme zu der Verarbeitung. Sogar bei der kleinen Fertigkeiten kann man schnell und selbst lernen, wie Filmaufnahmen machen, ein Kontrast verbessern, die Helligkeit oder die Weißbalance regulieren.