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Technisches Tauchen (tech diving) kann man zweiseitig betrachten:
– man kann darunter Dekompressionstauchen verstehen
– technisches Tauchen kann man als solches definieren, das die Änderung der Mischung beim Eintauchen verlangt.

 

Ein paar worte

Dekompressionstauchen steht in der Opposition zum Erholungstauchen. Limits ohne Dekompression (Begrenzungen im Bereich der Zeit und der Tiefe) werden von den Erholungstauchern benutzt, die auf Eintauchen in einer bestimmten Zeit und Tiefe verzichten, um die Anreicherung des Stickstoffs im Körper zu vermieden (Dekompression). Dank solch einer Methode kann der Taucher in einer Notsituation mit dem minimalen Risiko der Gesundheitsschaden auftauchen.

 

Dekompressionskrankheit

Mit der Tiefe und Zeit reichert sich der Körper mit dem Stickstoff an. Schnelles Auftauchen kann Dekompressionskrankheit verursachen – Gas fällt aus und es bilden sich Gasblasen im Körperinneren, was zu ernsten Verletzungen und zum Tod führen kann. Die Folgen des Eintauchens (lang und tief) minimalisiert Dekompression – sie ermöglicht Gewebe, Stickstoff zu entfernen.

 

Mischungen

Die zweite Methode ermöglicht auch ein tieferes, längeres und sicheres Tauchen – durch die Anpassung der Mischung zu dem Profil des Tauchens, und auch Differenzierung verschiedener Mischungen auf unterschiedlichen Etappen eines Tauchens. Dank der Berücksichtigung des Verhaltens der Gase und ihrer Einfluss auf den Organismus kann man die Sicherheitsgrenzen dieses Tauchens verschieben.
Unabhängig von der Definition verlangt das technische Tauchen gründliche theoretische Vorbereitung und große praktische Fertigkeiten.