dive 6

Du holst Atem, steckst den Kopf unter die Wasserfläche und hast schon freediving. Selbstverständlich solch eine Vorstellung ist verzerrt – nomen omen – jeder , der mit freediving tiefer verbunden ist, würde empört.

Es gibt ein paar Freedivings.

Es kann sich um die Tiefe handeln – in verschiedenen Varianten (mit Schwimmflossen/ohne Schwimmflossen, mit Lift/ohne Lift).
Es kann um die Entfernung gehen – im Schwimmbad, mit oder ohne Schwimmflossen (sog. Dynamik).
Es kann sich um die Zeit handel – Eintauchen im Stillstand (sog. Statik).

Unabhängig davon, Schlüssel zum Erfolg ist die Verlängerung der Zeit, die der Organismus unter dem Wasser ohne Bewusstseinsverlust verbringen kann (was am häufigsten Ertrinken bedeutet).
Auch wenn du das Zeug zum Extremem nicht hast, lohnt es sich, den Atems- und Meditation-Übungen ein bisschen Zeit zu widmen. Es kann nützlich beim Snorkeling in Ägypten, vielleicht im Schwimmbad, oder in der Notsituation beim Tauchen mit Ausrüstung sein.